Im Rahmen der Physiotherapie versteht man unter Atemtraining  verschiedene Übungen zur Verbesserung der Lungenkapazität.

Aktiv wird vor allem die Brustmuskulatur gestärkt, werden Techniken zur vermehrten Bauchatmung geübt und durch Lagerungen wird die Brustmuskulatur gedehnt.

Passiv wird die Atem- und Atemhilfsmuskulatur massiert und viszerale Techniken angewandt.

Atemübungen eignen sich auch ausgezeichnet psychischen Stress unter Kontrolle zu bringen.

 

Einige Anwendungsgebiete:

  • Erkrankungen an den Atemwegen
  • Kurzatmigkeit
  • COPD
  • Panikattacken
  • Verstopfung
  • Akute Rückenschmerzen